F&E: Informatik

Forschungsschwerpunkt Informationstechnologie

Das Unternehmen inndata Datentechnik GmbH entstand am 18. Februar 1998 aufgrund des positiven Bescheides des damaligen FFF (Forschungsförderungsfonds) zum Antrag auf Forschungsförderung für ein multimediales Katalogsystem im Internet mit natürlichsprachlicher Volltextsuche.
 
Aus dem damals gegründeten Einzelunternehmen wurde im Jahr 2000 die heutige inndata Datentechnik GmbH, welche bis heute ca. 40% ihres Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung investiert.
 
Forschungsschwerpunkte in der IT seit 1998:
  • 1998 - 1999:
    multimediales Katalogsystem im Internet mit natürlichsprachlicher Volltextsuche
  • 2000-2002:
    offenes E-Commerce-System für die Bauwirtschaft ("iconomy")
  • 2003 - 2006:
    elektronischer zwischenbetrieblicher Datenaustausch ("interchange")
  • 2007-2009:
    automatisierte multimediale Katalogproduktionen ("iContent.document")
  • 2007 - 2010:
    freeClass - Produktklassifikationssystem für die Bauwirtschaft
  • 2007 - 2008:
    Semantic-Web-of-Data - gemeinsam mit dem Lehrstuhl für E-Business
    der Universität der deutschen Bundeswehr, München
  • 2012 - heute:
    Geolocation-Systeme auf Basis von OpenLayers / leaflet gemeinsam mit dem Kompass-Verlag
  • 2013 - heute:
    Building information modelling
    ein neuer Forschungszweig, der gerade mit dem Unternehmen B.I.M.M. in Kufstein und der Universität Innsbruck aufgebaut wird

Ergänzende laufende Projekte kleineren Umfanges in der IT betreffen unter anderem die Entwicklung von inndata inframes als geräteunabhängige Lösung für Geschäftsanwendungen und die laufende Weiterentwicklung der aktuellen Systeme.