Beunruhigender Artikel über Deutschlands kreative Ideen zur Beseitigung der Cookie-Banner Seuche: ok, also ich versuche das zu verstehen: 1) es gibt seit viele Jahren eine relativ einfache, leicht verständliche Regelung: "gib die Daten deines Besuchers nicht ohne Einwilligung an Dritte weiter" 2) ganz viele Werbe- und Internet-Agenturen suchen ganz viele kreative Wege um Daten des Besuchers trotzdem ohne Einwilligung an Dritte weiter geben zu können damit sie z.B. für Gratis-Fonts, Gratis-Javascript-Dateien und ganz tolle Chaptas mit vielen bunten Bildern nichts bezahlen müssen. 3) damit das nicht auffällt beauftragen sie Dritte die dieses Fehlverhalten hinter ellenlangen "Datenschutzerklärungen" und ebenso unerträglichen wie sinnfreien Cookie Bannern verstecken 4) und erklären, dass die Gesetzeslage sooo furchtbar komplex ist dass sich keiner mehr auskennen kann (zur Erinnerung das komplizierte Gesetz: "gib einfach keine Daten deiner Besucher an Dritte weiter") 5) der Gesetzgeber ist nicht Willens, sein einfaches und leicht nachvollziehbares Gesetz durchzusetzen 6) irgendwann regen sich dann doch ein paar auf oder machen ein Abmahngeschäft daraus 7) deshalb muss der Gesetzgeber statt der bisherigen, ganz einfachen Regelung jetzt etwas wirklich relativ komplexes und schwer nachvollziehbares wie diese PIMS-Regelung erfinden :-( #dsgvo #cookiebanner
Beunruhigender Artikel über Deutschlands kreative Ideen zur Beseitigung der Cookie-Banner Seuche: ok, also ich versuche das zu verstehen: 1) es gibt seit viele Jahren eine relativ einfache, leicht verständliche Regelung: "gib die Daten deines Besuchers nicht ohne Einwilligung an...
Ein kürzlich politisch vorgeschlagenes, gesetzliches "Verteuerungsverbot" wirds nicht spielen, ein derart massiver Markteingriff geht sich politisch (hoffentlich) nicht aus. Aber leider wird es das auch gar nicht brauchen um die Auslastungsprobleme und damit verbundenen Preissteigerungen hinter uns zu lassen. Drei Faktoren fallen höchst ungünstig zusammen: Erstens die pandemie- und kriegsbedingte Materialkrise verbunden mit einer durch pandemiebedingte Förderungen überhitzten Konjunktur die akut preistreibend wirkt und Überlastungserscheinungen auch im Personalbereich mit sich bringt. Zweitens das nun wohl wirklich nicht mehr vermeidbare Ende der jahrelangen und aus meiner Sicht zumindest verantwortungslosen Nullzinspolitik der EZB. Damit verbunden zwangsläufig ein Nachfragerückgang nach Immobilien zu den derzeit weit überhitzten Preisen, bei gleichzeitig erhöhter Verfügbarkeit von Immos aus nicht mehr bedeckbaren Krediten. Und drittens zunehmende, preistreibende bürokratische und sachliche Anforderungen, Stichwort EU-BPVO "neu", Ökodesignverordnung etc. Wesentliche Baupreissteigerungen treffen auf deutlich erhöhte Preissensibilität der Kunden. Das wird sich nicht ausgehen und mittelfristig wird sich ein deutlicher Auslastungsrückgang nicht vermeiden lassen. Ein dämpfender Faktor wären die Grundstückspreise, und bis die sinken wirds wohl eine (schmerzhafte) Weile dauern... Bei den Baukosten ließe sich einiges machen, Stichwort digitales bauen und Verfahrensvereinfachung. 20% Planungs- und Verfahrenskosten im sozialen Wohnbau sind unbestritten Standard - und unbestritten zu viel, das kann man effizienter lösen. Erfordert aber politischen Mut. Welche Maßnahmen fänden Sie sinnvoll um leistbaren Wohnraum zu ermöglichen? #leistbarer #Wohnraum #Materialpreiskrise #Arbeitskräftemangel
Ein kürzlich politisch vorgeschlagenes, gesetzliches "Verteuerungsverbot" wirds nicht spielen, ein derart massiver Markteingriff geht sich politisch (hoffentlich) nicht aus. Aber leider wird es das auch gar nicht brauchen um die Auslastungsprobleme und damit verbundenen Preissteigerungen hinter...
Eine heute versandte Aussendung der WKO informiert über massenhafte Abmahnungsschreiben eines niederösterreichischen Anwaltes gegenüber Betreibern von Websites in Österreich. Die Unternehmen werden auf einen schweren Mißstand im Datenschutz hingewiesen und hierbei zu einer Unterlassungserklärung und einer Zahlung von 190 Euro genötigt. Begründet wird dies mit Datenschutzproblemen welche sich aus der Einbindung von kostenfreien Google-Diensten bzw. Google-Schriften in der Website ergeben. Wir lehnen die erpresserische Vorgangsweise dieses Anwaltes entschieden ab, leider hat er aber dem Grunde nach vollständig Recht. Eingebundene Komponenten von Google führen zu einer Übertragung von profilfähigen benutzerbezogenen Daten an Google, und zwar völlig unabhängig davon ob ein sog. „Cookie Balken“ auf der Website existiert oder hier irgendeine Option gewählt wurde. Die Übertragung erfolgt auch dann wenn Cookies vollständig deaktiviert sind. Diese lange ignorierte Tatsache haben wir wie auch andere seriöse Internet-Dienstleister in den für unsere Kunden betriebenen Websites immer schon berücksichtigt weshalb diese die genannten Datenschutzmängel nicht aufweisen. Wir binden weder Google-Fonts noch Google Analytics, ReChapta, Google-Maps oder sonstige datenschutzrechtlich bedenkliche Dienste etwa auch von facebook etc. in den von uns betreuten Websites ein, folglich treten die in erpresserischer Weise angezeigten Mißstände auf diesen Websites gar nicht auf (und der unsägliche Cookie Balken ist auch nicht nötig) Sollten Ihre Website (egal ob von uns oder einem anderen seriösen Dienstleister betrieben) ebenfalls die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und Sie trotzdem mit so einem Schreiben behelligt werden ersuchen wir Sie um Dokumentation, Sicherstellung des Schreibens und Rücksprache damit wir mit Ihnen gemeinsam gegen die in so einem (also unbegründeten) Fall tatsächlich kriminelle Vorgangsweise dieses Rechtsanwaltes gemeinsam mit der Wirtschaftskammer vorgehen können.
Eine heute versandte Aussendung der WKO informiert über massenhafte Abmahnungsschreiben eines niederösterreichischen Anwaltes gegenüber Betreibern von Websites in Österreich. Die Unternehmen werden auf einen schweren Mißstand im Datenschutz hingewiesen und hierbei zu einer Unterlassungserklärung...
Aufgrund eines extrem seltenen, grossflächigen Ausfalles des Stromnetzes in grossen Teilen Tirols (siehe Grafik aus lnkd.in/dvPmHBm2) wurden heute die beiden Rechenzentren von inndata Datentechnik GmbH für ca. 40 Minuten vom Internet getrennt. Die lokalen USV-Anlagen konnten den Betrieb zwar sicher stellen, aber aufgrund der Trennung vom Internet waren trotzdem viele Websites vieler wichtiger österreichischer Baustoffhändler kurzfristig offline. Inzwischen sollten das Problem des Stromnetzes behoben sein und die dauerhafte Verfügbarkeit Ihrer Baustoffhändler im Web wieder gegeben sein. Wir entschuldigen uns für die kurzfristige, für uns leider nicht verhinderbare Störung.
Aufgrund eines extrem seltenen, grossflächigen Ausfalles des Stromnetzes in grossen Teilen Tirols (siehe Grafik aus lnkd.in/dvPmHBm2) wurden heute die beiden Rechenzentren von inndata Datentechnik GmbH für ca. 40 Minuten vom Internet getrennt. ...
logifox ist ein hochinnovatives Unternehmen dessen professionelles Logistikteam Gewerbebetrieben entlang der gesamten Wertschöpfungskette dabei hilft, die Kräfte der Spezialistinnen und Spezialisten gänzlich auf die wertschöpfende Tätigkeit zu verwenden und nicht für wichtige, aber weniger ausbildungsabhängige Tätigkeiten wie den Materialantransport oder die umweltfreundliche Abfallentsorgung zu verbrauchen. Wir freuen uns sehr, dass wir logifox als Pilotkunden für jubacon (www.jubacon.net), unsere neue eCommerce-Suite für professionelle Unternehmen, gewinnen konnten und möchten Ihnen hier die neue Website von logifox vorstellen: www.logifox.at
logifox ist ein hochinnovatives Unternehmen dessen professionelles Logistikteam Gewerbebetrieben entlang der gesamten Wertschöpfungskette dabei hilft, die Kräfte der Spezialistinnen und Spezialisten gänzlich auf die wertschöpfende Tätigkeit zu verwenden und nicht für wichtige, aber weniger ausbildungsabhängige...
Aufgrund der überregionalen Wasserknappheit wird inzwischen ein Großteil des europäischen Stromes aus Gas gewonnen. Siehe lnkd.in/dfuv8pDR Besonders in Italien ist dieser Effekt stark spürbar und wirkt sich direkt auf die Einspeicherung von Gas für den Winter in Österreich aus. Die extreme Hitzewelle zwingt besonders in energetisch ineffizienten, nicht gegen sommerliche Überhitzung geschützten Bürogebäuden zur Nutzung von Klimaanlagen, welche ihrerseits wieder enorme Mengen an Strom verschlingen. Strom der Gas verbraucht das uns im Winter fehlen wird! Jedes zusätzliche Grad niedrigerer Raumtemperatur in den Hitzetagen wirkt sich also direkt auf die Versorgungslage im Winter aus! Wir haben uns deshalb entschlossen, unsere Büroräumlichkeiten morgens und abends intensiv zu lüften, und nachmittags unter Nutzung aller Sonnenschutzeinrichtungen die Raumtemperatur nicht auf 19 oder 21 Grad sondern nur auf 25 Grad abzusenken. Diese etwas höhere Temperatur tut uns nicht weh, spart aber enorme Mengen an Energie die wir im Winter zum Heizen noch bitter nötig haben werden! Auf wieviel Grad habt Ihr eure Klimaanlage eingestellt? #besonnen #kühlen #gas
Aufgrund der überregionalen Wasserknappheit wird inzwischen ein Großteil des europäischen Stromes aus Gas gewonnen. Siehe lnkd.in/dfuv8pDR Besonders in Italien ist dieser Effekt stark spürbar und wirkt sich direkt auf die Einspeicherung von...
laufend kommen neue Begriffe auf die Bauwirtschaft zu. Unser Mitarbeiter Lukas Bren hat sich der beiden erstgenannten Begriffe angenommen und unter folgendem Link: lnkd.in/dT-2h8VW eine übersichtliche Zusammenstellung der wichtigsten Basisinformationen für Sie erstellt. Das Thema ist uns außerordentlich wichtig, deshalb werden wir Ihnen in weiterer Folge noch detailliertere Informationen über Nachhaltigkeit im Bauwesen - und was das digitale Bauen hier beitragen kann - bereit stellen.
laufend kommen neue Begriffe auf die Bauwirtschaft zu. Unser Mitarbeiter Lukas Bren hat sich der beiden erstgenannten Begriffe angenommen und unter folgendem Link: lnkd.in/dT-2h8VW eine übersichtliche Zusammenstellung der wichtigsten Basisinformationen...
Soeben haben wir unsere Stellungnahme zum Entwurf der neuen Bauproduktenrichtlinie fristgerecht vor dem 12.07.2022 im Portal der Europäischen Union eingebracht: lnkd.in/gqsPDzD8 Das vollständige Dokument finden Sie hier: lnkd.in/g5szqQav Über unterstützende Stellungnahmen an lnkd.in/gBnpKyFX sowie jegliches konstruktive Feedback freuen wir uns sehr. Die vorliegenden Entwürfe laut 2022/0094 sind umweltpolitisch wünschenswert, aber beinhalten ein erhebliches Potenzial folgende negativen Effekte zu verursachen die nicht mit den sozialen und wirtschaftspolitischen Zielen der Union in Einklang zu bringen sind: a. Es sind deutlich marktbeschränkende Effekte zu erwarten b. Es sind deutliche Verteuerungen der Baudurchführung zu erwarten welche insbesondere den sozialen Zielen leistbaren Wohnraumes zuwiderlaufen c. Es sind deutliche Mehrbelastungen der nationalen und des Unionshaushaltes durch die äußerst umfangreich vorgesehene Behördentätigkeit zu erwarten d. Die beabsichtigte teilweise Schlechterstellung von Marktteilnehmern der Union gegenüber solchen außerhalb der Union (siehe z.b. Erwägungsgrund 17) widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz sowie dem Ziel die Unternehmen der Union im internationalen Wettbewerb zu stärken Die vorliegenden Entwürfe laut 2022/0094 stellen nicht das gelindeste Mittel zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele dar, widersprechen wie dargestellt zum Teil erheblich den Zielen der Union und sollten deshalb erheblich überarbeitet oder zurückgezogen werden.
Soeben haben wir unsere Stellungnahme zum Entwurf der neuen Bauproduktenrichtlinie fristgerecht vor dem 12.07.2022 im Portal der Europäischen Union eingebracht: lnkd.in/gqsPDzD8 Das vollständige Dokument finden Sie hier:
Im Frühjahr 2021 haben die Branchenverbände VBÖ, ZIB und F.B.I. in Zusammenarbeit mit GS1 und inndata den neuen Produktdatenstandard beschlossen, welcher die bereits seit 2020 aktive neue Stammdatenwartung ergänzt. Zwischenzeitlich haben die Industriepartner bereits erhebliche Mengen an Bildmaterial und Texten sowie Mediendateien entsprechend den Anforderungen des neuen Standards bereitgestellt. Die notwendigen Systemerweiterungen im Industriedatenpool wurden inzwischen ebenfalls fertiggestellt. Derzeit führen wir mit unseren über 100 Industriepartnern die Datenmigration in das neue Standardsystem durch. Dabei werden bei manchen Industrien noch Datenergänzungen vorgenommen. Wir gehen davon aus dass bis Jahresende alle Industriepartner im neuen System zur Verfügung stehen. Wir stellen Ihnen auch einen neuen Schnittstellensatz als moderne REST API zur Verfügung, welcher ab sofort genutzt werden kann. Bitte nehmen Sie mit unserem Hr. Handle Kontakt auf damit wir Sie bei der Einrichtung unterstützen können: gerne hier als Personal Message. Die Dokumentation des vielen Möglichkeiten neuen Datenstandards finden Sie unter lnkd.in/eRFStk9 ab Seite 11. Die leistungsfähige REST API zur Nutzung des Datenstandards finden Sie unter lnkd.in/ehub7ABU
Im Frühjahr 2021 haben die Branchenverbände VBÖ, ZIB und F.B.I. in Zusammenarbeit mit GS1 und inndata den neuen Produktdatenstandard beschlossen, welcher die bereits seit 2020 aktive neue Stammdatenwartung ergänzt. Zwischenzeitlich haben die Industriepartner bereits erhebliche Mengen an Bildmaterial...
Am 29. Juni 2022 findet eine Online-Präsentation des neuen BIM-Handbuchs statt und wir freuen uns sehr im Auftrag der Bundesinnung Teil des Projektteams dieses informativen Buches zu sein. Das Handbuch liefert unabhängige Praxis-Impulse für planende Berufe und verschafft einen Überblick über die Funktionen im Building Information Modeling. Das BIM-Handbuch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, der Bundesinnung Bau und des Fachverbandes Ingenieurbüros. Es wurde vom Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz in enger Abstimmung mit Experten aus der Baupraxis ausgearbeitet. Das Handbuch ist als umfassende Basisinformation für BIM-Einsteiger aufgebaut und bietet auch Zugang zu weiterführenden Informationen wie Musterdokumente, Checklisten oder Übungsdateien. Ab 29. Juni steht das Handbuch kostenlos unter www.bimhandbuch.at zum Download im PDF-Format zur Verfügung. Zusätzlich kann das BIM-Handbuch auch in Buchformat mit 346 Seiten über den MANZ-Verlag zum Preis von € 45,36 zzgl. USt. bezogen werden. Die Präsentation wird online übertragen unter lnkd.in/e_Zf-K4a und beginnt um 09:30 Uhr. #BIM #Handbuch #Präsentation
Am 29. Juni 2022 findet eine Online-Präsentation des neuen BIM-Handbuchs statt und wir freuen uns sehr im Auftrag der Bundesinnung Teil des Projektteams dieses informativen Buches zu sein. Das Handbuch liefert unabhängige Praxis-Impulse für planende Berufe und verschafft einen Überblick über die Funktionen...
Bis zum 12. Juli 2022 besteht unter lnkd.in/eFnQyz3f noch die Möglichkeit zum umfangreichen Entwurf der neuen EU-Bauproduktenverordnung Stellung zu nehmen. Die umfangreichen Erweiterungen von Gültigkeitsbereich, Nachweispflichten, Behörden, Prüf- und Strafbestimmungen sind ökologisch vermutlich sinnvoll, lösen jedoch erhebliche Mehrkosten und daraus folgend möglicherweise marktbeschränkende Faktoren, sicherlich aber deutliche Materialpreissteigerungen aus. Die Marktüberwachungsbehörden werden nicht nur erheblich personell verstärkt sondern auch für ihre Kontroll- und Straftätigkeit jährlich zur Rechenschaft gezogen. Die bisher relativ langsame Harmonisierung von Normen wird durch eigene Verfahren der Kommission wesentlich beschleunigt sodaß kurzfristig erheblich mehr Produkte den Regelungen der Bauproduktenverordnung unterliegen werden. Gleichzeitig erweitert sich der Prüf- und Nachweisumfang erheblich, und muss in vielen Fällen künftig von "notifizierten Stellen" nachkontrolliert werden (Fremdüberwachung). Die Finanzierung der erheblichen Erweiterung der Behördentätigkeit soll aus Gebühren und Sanktionen bei Prüfungen und bei Nichtkonformität bedeckt werden - Der Polizist wird als quasi aus den ausgestellten Strafzetteln bezahlt. Unseren detaillierten Bericht über die neuen Regelungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der A3Bau und auf lnkd.in/ep4nSKm6 Für Rückfragen steht Ihnen unser Baumeister Otto Handle unter handle@eurobau.com gerne zur Verfügung. #Baukosten #Nachhaltigkeit #Ökodesign #Bürokratiemonster
Bis zum 12. Juli 2022 besteht unter lnkd.in/eFnQyz3f noch die Möglichkeit zum umfangreichen Entwurf der neuen EU-Bauproduktenverordnung Stellung zu nehmen. Die umfangreichen Erweiterungen von Gültigkeitsbereich, Nachweispflichten, Behörden, Prüf-...
Nachhaltiges Bauen ist eine konstruktive Herausforderung. Gerade weil es nicht den "einen" Königsweg gibt, der den menschengemachten Klimawandel beenden kann, sind Innovationen in alle Richtungen erforderlich um mit vielen kleinen Schritten ans Ziel zu kommen. Ein möglicher Weg ist, die Konstruktion unserer Tragwerke und Gebäudehüllen komplett zu überdenken. Im FFG geförderten Projekt natuREbuilt prüfen wir gemeinsam mit der TU Wien und vielen innovativen Projektpartnern aus Planung und Fertigung, welche Herausforderungen zu lösen und welche ökologischen Verbesserungen zu lukrieren sind wenn wir uns auf völlig neue Konstruktionen einlassen. Obwohl dem Bauen mit nachwachsenden Baustoffen immer mehr Bedeutung zukommt, gibt es bei der Verwendung von Holzfaserwerkstoffen, Hanf, Stroh, Lehm, Kalk, Schafwolle u.ä. Informationsdefizite. Fehlendes Fachwissen über konstruktive Details und Kombinationsmöglichkeiten halten Bauherren und Planende davon ab, ökologische Materialien und Komponenten vermehrt einzusetzen. Der Anteil von inndata an diesem Projekt ist die anwendertaugliche Bereitstellung der Ergebnisse als BIM-fähige Planungsobjekte und deren Ö-Norm konforme Parametrisierung als zuverlässige bauphysikalische Berechnungsbasis. Hier gilt es viele Herausforderungen zu meistern, vor allem weil viele Parameter wie z.b. die EPD-Parameter zur Nachhaltigkeitsberechnung noch gar nicht in der BIM-Norm verfügbar sind. Über die Baustoffklassifikation freeClass könnten wir das Problem zwar vorübergehend umschiffen, doch arbeiten wir intensiv mit AIT, Bauinnung, ASI und den Industrieverbänden zusammen um hier Fortschritte zu erzielen. lnkd.in/e7P2yn5g
Nachhaltiges Bauen ist eine konstruktive Herausforderung. Gerade weil es nicht den "einen" Königsweg gibt, der den menschengemachten Klimawandel beenden kann, sind Innovationen in alle Richtungen erforderlich um mit vielen kleinen Schritten ans Ziel zu kommen. Ein möglicher Weg ist, die Konstruktion...