Bmstr. Ing.

Otto Handle

Geschäftsführer der
inndata Datentechnik GmbH
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14.04.2024 00:00:00 +00:00

Europäische Bauproduktenverordnung 2024

Europäische Bauproduktenverordnung 2024-04-10 - Angenommenes Dokument der ersten Lesung veröffentlicht. Eine farblich markierte Version der Datei stellen wir Ihnen gerne gegen einen kurzen Kommentar zum Beitrag zur Verfügung.

Erstmals seit 2022 ist eine Version der Europäischen Bauproduktenverordnung um weniger als 100 Seiten gegenüber der vorherigen Variante gewachsen. Diesmal nur von 310 auf 313 Seiten gegen über der Variante vom 1.2.2024.

Jedoch wurden auf fast jeder Seite Änderungen vorgenommen, welche zum Teil rein redaktioneller oder klarstellender Natur sind, teilweise aber auch inhaltliche Änderungen relevanter Natur mit sich brigen, etwa die Erweiterung des Erwägungsgrundes 23 um den Zero Pollution Action Plan vom 12.5.2021 "EU Strategie zum Erreichen von Null Verunreinigung von Luft, Wasser und Boden sowie verstärkte Referenzierung der Ökodesignverordnung z.b. im Erwägungsgrund 102 und eine Definition des Begriffes "placing on the market" und von Krisen und internen Markt-Notständen in Artikel 3

Geringfügige noch vorhandene Textfehler wie die noch nicht erfolgte Ersetzung der Platzhalter für die [Ecodesign Regulation] in den Erwägungsgründen 92 bis 99 werden wohl zu einer nochmaligen Veröffentlichung mit diversen Änderungen führen.

Neu ist unter anderem der Erwägungsgrund 101 zur Absicherung der Marktfunktionalität bei Notfällen und Krisen aufgrund einer offensichtlich noch nicht finalisierten (weil nicht konkret benannte) Regulierung der Union.

Die Möglichkeit zur Festlegung von relevanten Produktgruppen und Anforderungen durch die Kommission wird in Artikel 10 nochmals etwas eingeschränkt und sie verpflichtet sich zum jährlichenUpdate der kostenfreien Berechnungssoftware auf der Website der Kommission

Aufgrund der sich häufig ändernden Verweise auf laufend neu entstehende Regulative bleibt nur zu hoffen dass zwischendurch mal ein stabiler, veröffentlichungstauglicher Stand erreicht wird...

lnkd.in/d5H2FNmz

Europäische Bauproduktenverordnung 2024-04-10 - Angenommenes Dokument der ersten Lesung veröffentlicht. Eine farblich markierte Version der Datei stellen wir Ihnen gerne gegen einen kurzen Kommentar zum Beitrag zur Verfügung.

Erstmals seit 2022 ist eine Version der Europäischen Bauproduktenverordnung...

13.04.2024 00:00:00 +00:00

Wie bauen wir 2040?

Wie bereits im vorigen Artikel im März beschrieben, wird der DPP wird als zentrale, dauerhafte Informationseinheit viele Produkte über deren gesamten Lebenszyklus begleiten und Nachhaltigkeits informationen für unterschiedliche Anwendungen, Reparaturvorgänge bis hin zur geordneten Trennung und Wiederverwertung liefern.

Wie das Ganze in der Praxis funktionieren soll und wo noch Unklarheiten bestehen, finden Sie hier.

Ich darf mich bei der Redaktion von SOLID BAU Thomas Pöll herzlich für die Möglichkeit zur Veröffentlichung bedanken!

Wie bereits im vorigen Artikel im März beschrieben, wird der DPP wird als zentrale, dauerhafte Informationseinheit viele Produkte über deren gesamten Lebenszyklus begleiten und Nachhaltigkeits informationen für unterschiedliche Anwendungen, Reparaturvorgänge bis hin zur geordneten Trennung und Wiederverwertung...

01.04.2024 00:00:00 +00:00

IT Ausbildung in Tirol - erfolgreiches Lehrlingscasting in Innsbruck.

IT Ausbildung in Tirol - erfolgreiches Lehrlingscasting in Innsbruck.
Aufgrund der vielen spannenden Bewerbungen der letzten Wochen konnten wir heute gemeinsam mit drei befreundeten Innsbrucker IT Unternehmen (be-terna, steingress und IT-Team) unser erstes Lehrlingscasting für die Ausbildungsberufe IT Systemtechnik und IT Applikationsentwicklung durchführen.
Der Vormittag begann erfreulich, alle neun Zusagen der Bewerber wurden eingehalten, die Jugendlichen waren alle zuverlässig und zeitgerecht zur Stelle.
Bewerberinnen gab es leider keine.
Betreut von unserer Lehrlingsbeauftragten Saskia, erhielten die Teilnehmer eine Einführung in die beiden Lehrberufe und lernten die Verantwortlichen der vier Lehrbetriebe kurz kennen.
Dann wurde es ernst, eineinhalb Stunden lang arbeiteten sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch 12 Seiten verschiedener Aufgabenstellungen die sie zum Teil alleine, zum Teil im Team überwiegend hervorragend lösen konnten.
Parallel dazu erfolgten Einzelgespräche mit den Lehrbetrieben in einem anderen Raum, bei denen wir die Bewerber besser kennenlernen konnten.
Den Abschluss bildete ein gemütlicher Austausch bei Kaffee und Gebäck, wo noch weitere Fragen erörtert wurden und wir den Bewerbern auch ein paar Tips mitgeben konnten. Der eine oder andere Bewerber hat auch bereits eine Einladung in einen der teilnehmenden Betriebe erhalten.

Wir sind zuversichtlich einige der Bewerber in hervorragende Ausbildungen vermitteln zu können, einen davon werden wir auch selbst übernehmen.

Die IT-Lehre, auch mit Matura, ist eine hervorragende Möglichkeit für junge Menschen zum Start in einer Zukunftsbranche!

IT Ausbildung in Tirol - erfolgreiches Lehrlingscasting in Innsbruck.
Aufgrund der vielen spannenden Bewerbungen der letzten Wochen konnten wir heute gemeinsam mit drei befreundeten Innsbrucker IT Unternehmen (be-terna, steingress und IT-Team) unser erstes Lehrlingscasting für die Ausbildungsberufe...

17.03.2024 00:00:00 +00:00

Digital, grün, vieldiskutiert

Die letztgültige Entwurfsfassung der europäischen Bauproduktenverordnung bezieht den digitalen Produktpass nun vollständig in die Veröffentlichungspflichten mit ein. Bereits ab 2028 müssen die Nachhaltigkeitsinformationen vieler Bauprodukte als digitaler Produktpass publiziert werden.

Herzlichen Dank an die Redaktion von SOLID BAU für die Möglichkeit diesen Artikel zu veröffentlichen! (solidbau.at)

Die letztgültige Entwurfsfassung der europäischen Bauproduktenverordnung bezieht den digitalen Produktpass nun vollständig in die Veröffentlichungspflichten mit ein. Bereits ab 2028 müssen die Nachhaltigkeitsinformationen vieler Bauprodukte als digitaler Produktpass publiziert werden.

Herzlichen...

16.03.2024 00:00:00 +00:00

Webinar vom Verband österreichischer Baustoffhändler zum digitalen Produktpass

Aufzeichnung des Webinars vom Verband österreichischer Baustoffhändler zum digitalen Produktpass mit Dr. Pecina und mir, jetzt kostenfrei verfügbar.

lnkd.in/dWJyHnKc (Registrierung kostenfrei)

Aufzeichnung des Webinars vom Verband österreichischer Baustoffhändler zum digitalen Produktpass mit Dr. Pecina und mir, jetzt kostenfrei verfügbar.

lnkd.in/dWJyHnKc (Registrierung kostenfrei)

08.03.2024 00:00:00 +00:00

Start des Forschungs- und Entwicklungsprojekts BauPuls360

Wir freuen uns über den erfolgreichen Start des ambitionierten Forschungs- und Entwicklungsprojekts BauPuls360 zur digitalen Transformation der mittelständischen Bauwirtschaft: In den Räumlichkeiten des Bayerischer Bauindustrieverband e.V. kamen die Projektbeteiligten zusammen, um den Grundstein für eine innovative Zusammenarbeit über die kommenden 3 Jahre zu legen.

Die Kurzpräsentationen der beteiligten Akteure haben die große Vielfalt und das weite Erfahrungsspektrum unseres Konsortiums unterstrichen. Von Unternehmen wie GemeinWerk Ventures als Konsortialführer, flexis AG Supply Chain Solutions und Software AG als ausgewiesene Experten für Softwarearchitektur und komplexe Softwaretechnik, über engagierte UseCase-Partner wie weisenburger bau GmbH, N+P Informationssysteme GmbH, SOFTTECH | Software für die Baubranche, syniotec und der LGA Landesgewerbeanstalt Bayern als Körperschaft des öffentlichen Rechts, bis zu akademischen Partnern für die Konzeption von Schnittstellen und Standards (Technische Universität München) sowie Implementierung von Recht und Governance in Softwaresysteme (Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof - iisys) vereint BauPuls360 ein breites transdisziplinäres Spektrum von Akteuren aus Forschung und Anwendung.

Die engagierten Diskussionen und der lebhafte formlose Austausch in kleineren Gruppen haben gezeigt, was für ein umfassendes Potenzial mit vielfältigen wechselseitigen Anknüpfungspunkten hier gebündelt wird und lassen ein spannendes Projekt mit anwendungspraktisch hochrelevanten Ergebnissen zur Unterstützung der Digitalisierung der Baubranche erwarten.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten – einschließlich der vielzähligen assoziierten Partner – für ihre Beiträge und ihr Engagement. Wir sind zuversichtlich, dass BauPuls360 nicht nur die digitale Landschaft der Bauwirtschaft maßgeblich prägen, sondern auch nachhaltige, innovative Lösungen für die Herausforderungen mittelständischer Bauunternehmen bieten wird.

Als zentraler Datendienstleister für die österreichische Bauwirtschaft haben wir bereits viele der für bauform360 in Deutschland beabsichtigten Ziele realisiert - ich freue mich deshalb hier unseren Beitrag für dieses spannende Projekt liefern zu dürfen!

„Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Zukunft der Wertschöpfung - Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren“

Wir freuen uns über den erfolgreichen Start des ambitionierten Forschungs- und Entwicklungsprojekts BauPuls360 zur digitalen Transformation der mittelständischen Bauwirtschaft: In den Räumlichkeiten des Bayerischer Bauindustrieverband e.V. kamen die Projektbeteiligten zusammen, um den Grundstein für...

07.03.2024 00:00:00 +00:00

Dominoeffekt: Wohnbauflaute trifft Baustoffsektor

Wie sich die aktuellen Probleme im Hochbau auf den Baustoffsektor auswirken, durfte ich in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift A3Bau auf Basis der von uns betreuten Baustoff-Fachhandelsstatistik und statistischen Daten der Statistik Austria zusammenfassen.
Der Artikel wird ergänzt durch eine Einschätzung der aktuellen Lage von der Geschäftsführerin des Verbandes österreichischer Baustoffhändler, Mag. Susanne Aigner Haas.
Wir hoffen alle, dass das aktuelle Wohnbauprogramm der Bundesregierung ( lnkd.in/dBte4w3B ) sich nicht nur auf die Verfügbarkeit bezahlbaren Wohnraumes, sondern auch auf die Arbeitsplatzsicherheit im Baustoffsektor und Baugewerbe positiv auswirken - und werden gerne in einem Jahr wieder berichten!

Wie sich die aktuellen Probleme im Hochbau auf den Baustoffsektor auswirken, durfte ich in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift A3Bau auf Basis der von uns betreuten Baustoff-Fachhandelsstatistik und statistischen Daten der Statistik Austria zusammenfassen.
Der Artikel wird ergänzt durch eine...

06.03.2024 00:00:00 +00:00

Gut gemeint nicht gut getroffen

Der EU Data Governance Act. 44 Seiten geballter Schutz vor außereuropäischen Hyperscalern.
Leider auch für österreichische KMU nicht ganz unproblematisch.
Aber der Reihe nach.
Wie bereits zum Green Deal angemerkt kann man der Europäischen Union keinesfalls mangelnden Fleiß vorwerfen.
Dem Problem des Ungleichgewichts zwischen kleinen europäischen Unternehmen und sammelwütigen Daten - Hyperscalern will sie ebenso zu Leibe rücken wie den verschiedenen Ladekabeln.
Dazu ist seit September 2023 der Data Governance Act in Kraft. Dieser beschreibt die Bedingungen, unter welchen öffentliche und private Datenbereitstellung durch Dienststellen und Datenvermittlungsdienste erfolgen darf und was "Datenaltruismus" ist (den man auch mit einem eigenen EU-Logo zertifizieren kann).
Wie immer bei solchen Themen ist die Intension eine durchaus zu begrüßende, während die Umsetzung die eine oder andere Frage aufwirft.
In diesem Fall konkret, wer denn nun eigentlich Datenvermittlungsdienstleister ist. Und was das für Servicedienste bedeutet.

Knapp zusammengefasst ist wohl jeder ein Datenvermittlungsdienst, der Daten von einer unbestimmten Zahl von Marktteilnehmern sammelt und diese an eine unbestimmte Zahl anderer Marktteilnehmer weiter gibt welche auf dieser Basis - und das ist der Knackpunkt - untereinander Geschäftsbeziehungen begründen.

Wer macht denn sowas? Genau: jeder Online-Marktplatz. Auch (aber nicht nur) unser internationaler Lieblingsbuchversender mit angeschlossenem Raketendienst.

Der zweite Knackpunkt, in diesem Fall darf der Datenvermittlungsdienstleister einerseits ohne Registrierung nicht mehr arbeiten und andererseits allfällig angebotene Datenservices nicht mehr durchführen sondern muß diese in eine eigene juristische Person auslagern.

Nun darf als gegeben angesehen sein dass sich Hyperscaler da zu helfen wissen. Für kleine europäische Anbieter stellt es jedoch eine Herausforderung dar.
Also gut gemeint, um kleine Anbieter vor den Machenschaften der Hyperscaler zu schützen denen sie oft wirtschaftlich ausgeliefert sind. Aber leider nicht gut getroffen, weil es andere kleine Anbieter auch trifft. Ziemlich schmerzhaft.

Der EU Data Governance Act. 44 Seiten geballter Schutz vor außereuropäischen Hyperscalern.
Leider auch für österreichische KMU nicht ganz unproblematisch.
Aber der Reihe nach.
Wie bereits zum Green Deal angemerkt kann man der Europäischen Union keinesfalls mangelnden Fleiß vorwerfen....

28.02.2024 00:00:00 +00:00

Wie der green deal BIM revolutioniert

Building Information Modelling ist während der letzten Jahre nicht besonders gut voran gekommen. Zu teuer, zu komplex, zu viel Schulungsaufwand, zu aufwendige Umgebungen, laufend veränderte Datenaustauschspezifikationen, Datenaustauschprobleme und hoffnungslos überladene, kaum mehr handhabbare Modelle einzutauschen gegen die niederschwellige, bewährte 2D-CAD Methode? Sehr verlockend.

Das erste Legislativpaket zum europäischen "green deal" beinhaltet einige spektakuläre Verordnungen (nicht nur dem Umfang von hunderten Seiten nach). Zumindest die Ökodesignverordnung, die Neufassung der Bauproduktenverordnung und die Taxonomieverordnung, kombiniert mit den Refinanzierungsrichtlinien der europäischen Zentralbank sind angetreten ein echter "Game Changer" zu sein.

Sie verändern die Art wie wir bauen. Sie verändern aber auch die Art, wie wir digital planen. Und leider möglicherweise auch die Anzahl der KMU-Partner die in diesem Umfeld wirtschaftlich bestehen können.

Der green deal basiert auf der dauerhaften, lebenszyklusübergreifenden Verfügbarkeit und kostenlosen digitalen Zugänglichkeit aller für Nachhaltigkeit, Wiederverwendung und Dekarbonatisierung erforderlichen Informationen.

Vereinfacht gesprochen ist das immer
- wie schlimm ist es?
- und wieviel davon?

Beispielsweise ist Methan klimaschädlicher als CO2, aber am Ende macht die Menge das Gift.

Für eine ökologisch optimierte Planung und die Bewertung des Bestandes brauchen wir also Zugriff auf

- Mengen
- Bewertungen

für jede Produkt- und Materialart. Die Summe daraus ergibt den Umwelteinfluss. Kennt man eh von der Kostenschätzung (Menge Stahl mal Preis) - nun aber erheblich detaillierter und über viele Jahrzehnte hinweg.

Warum revolutioniert der green deal die digitale Planung? Weil man die Mengen aus 2D-Plänen so schwer heraus bekommt. Und die Bewertungen nicht in den 2D-Plänen drinnen stehen.

Die kommenden Anforderungen lassen sich nur mit Hilfe digitaler, dreidimensionaler und objektorientierter Planung und hinzugezogenen Bewertungsinformationen aus anderen Quellen (konkret: digitaler Produktpass laut Ökodesignverordnung, #linkedBIM) realisieren. Wenn wir es richtig machen, können auch KMU Betriebe weiter am Markt bestehen.

Einen ersten Einblick geben wir gerne als Vortragender im kostenlosen Webinar des Verbandes österreichischer Baustoffhändler am Dienstag, 12. März, 14:00. Link gerne über Kommentarfunktion.

Ihr "Like" hilft uns, damit mehr Bauschaffende zu erreichen.
Sind Sie bitte so nett?

Building Information Modelling ist während der letzten Jahre nicht besonders gut voran gekommen. Zu teuer, zu komplex, zu viel Schulungsaufwand, zu aufwendige Umgebungen, laufend veränderte Datenaustauschspezifikationen, Datenaustauschprobleme und hoffnungslos überladene, kaum mehr handhabbare Modelle...

18.02.2024 00:00:00 +00:00

Das REPORT LinkedIn-Ranking

Das REPORT LinkedIn-Ranking der Meinungsführer im Bauwesen listet uns auch heuer erneut in den Top 20, sowohl nach Followern als auch nach Interaktionen. Ich darf mich dafür bei Ihnen allen herzlich bedanken und freue mich auf weiteren intensiven Austausch mit Ihnen!

Das REPORT LinkedIn-Ranking der Meinungsführer im Bauwesen listet uns auch heuer erneut in den Top 20, sowohl nach Followern als auch nach Interaktionen. Ich darf mich dafür bei Ihnen allen herzlich bedanken und freue mich auf weiteren intensiven Austausch mit Ihnen!

08.02.2024 00:00:00 +00:00

Jetzt online: Das neue Gewerbeportal des österreichweit tätigen Baustoffhändlers Würth Hochenburger.

Jetzt online: das neue Gewerbeportal des österreichweit tätigen Baustoffhändlers Würth Hochenburger.

Wir freuen uns, dass einer der führenden österreichischen Baustoffhändler sich für das neue integrierte Onlinesystem "jubacon" entschieden hat.

Neben individuellen Preislisten und dem Zugriff auf alle Lieferscheine ermöglicht das Portal von Würth Hochenburger auch den Abruf der Sicherheitsdatenblätter zur Erhöhung der Arbeitssicherheit auf Baustellen. Auch die vorgeschriebenen Leistungserklärungen nach europäischer Bauproduktenverordnung stehen jederzeit zur Verfügung.

24/7 Verfügbarkeit der relevanten Informationen und eine umfangreiche, über die österreichische Baustoffklassifikation "freeClass" übersichtlich gegliederte Bauproduktedatenbank im leistungsfähigen Onlinesystem von Würth Hochenburger erleichtern den Bauunternehmen ihre tägliche Arbeit

Mit der Zusammenarbeit setzt das Traditionsunternehmen für Baustoffe und Heimwerkerbedarf ein Zeichen für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit, denn jubacon aus Tiroler Entwicklung wird 100% datenschutzkonform und sicher in den beiden inndata Rechenzentren in Innsbruck gehostet und erspart der Umwelt aufgrund der hohen Anwendungseffizienz gegenüber anderen Systemen signifikant Strom und CO2-Belastung.

Wir danken der Firma Würth-Hochenburger für die Entscheidung die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit dem neuen System fortzusetzen und freuen uns auf eine erfolgreiche gemeinsame Zeit!

Jetzt online: das neue Gewerbeportal des österreichweit tätigen Baustoffhändlers Würth Hochenburger.

Wir freuen uns, dass einer der führenden österreichischen Baustoffhändler sich für das neue integrierte Onlinesystem "jubacon" entschieden hat.

Neben individuellen Preislisten...

01.02.2024 00:00:00 +00:00

Wie sozial ist ein Verbot befristeter Mietverträge?

Wie sozial ist ein Verbot befristeter Mietverträge?
die Arbeiterkammer fordert das Aus für befristete Mietverträge bei gewerblichen, frei finanzierten Vermietungsobjekten.

Welche Folgen hätte ein Verbot befristeter Mietverträge?

Zuerst einmal muß man der AK wohl Recht geben, Befristungen von Mietverträgen sind für die Mieter ein Unsicherheitsfaktor. Vermieterseitig macht die Befristung keinen Unterschied, weil der Wohnungsmieter (mwdx) ohnehin jederzeit kündigen und ausziehen kann.

lnkd.in/d6EC5iXs

Doch warum werden frei finanzierte Wohnungen so oft mit befristeten Mietverträgen ausgestattet?
Ein Blick in gängige Immobilienplattformen erleuchtet: Ein unbefristeter Mietvertrag senkt den Wert einer Immobile um mindestens 25%, weil die Nutzungsmöglichkeiten massivst eingeschränkt werden.

Mag sein das die AK deshalb die privaten Vermietungen vom Verbot der Befristung ausnehmen möchte - diese können bei Eigenbedarf ohnehin auf die Objekte - mehr oder weniger problemlos - zugreifen.

Die Inflation fällt als Problem auch aus, da sie über Indexklauseln überbürdbar ist - oder aber ohnehin Mietpreisdeckel die Anpassung auch in der Neuvermietung verhindern.

Bleibt der dauerhafte Wertverlust sowie (teilweise ursächlich) die fehlende Möglichkeit, Problemmieter irgendwann loszuwerden.

Wertverlust bedeutet auch Besicherungsverlust. In Zeiten von KIM und normalisierter Zinsniveaus ein wesentlicher Faktor für die Finanzierbarkeit. Finanzierbarkeit und ein Mindestmaß erzielbarer Rendite sind aber die Voraussetzung für die notwendige Bautätigkeit um ausreichend Mietwohnungen überhaupt am Markt verfügbar zu haben.

Der gemeinnützige und Sozialwohnungsbereich kann das Wohnbedürfnis nicht vollständig stillen. Weil zu wenig, vor allem aber weil nicht jeder darauf Anspruch hat (Neuzuzug zum Beispiel nicht). Und weil er zumindest in Ballungsräumen von der Querfinanzierung über die Vertragsraumordnung abhängig ist. Fehlende frei finanzierte Projekte führen hier direkt dazu dass es auch keine Sozialwohnungen gibt.

Bei 4% Zinsen müsste eine 80m² Wohnung um 500.000 Euro jährlich 20.000 Miete einbringen um nur die Zinsen zu erwirtschaften. Das ist unrealistisch, die Rendite muss somit durch Inflationsschutz und/oder Wertsteigerungen erfolgen, um Projekte überhaupt zu ermöglichen.

Bestimmungen die den Wert um ein Viertel verringern zerstören jede Rentabilität und auch die Finanzierbarkeit.

Folge: weniger Neubau. Weniger Wohnungen. Mehr Probleme.
Übrigens, der Lage ist ohnehin schon traurig.
15% weniger Wohnungsneubau 2024, 33% weniger Wohnungsneubau 2025 laut neuester Statistik in der heutigen diePresse.

Wollen wir noch weniger?
Ist das Verbot von befristeten Mietverträgen sozial?

Wie sozial ist ein Verbot befristeter Mietverträge?
die Arbeiterkammer fordert das Aus für befristete Mietverträge bei gewerblichen, frei finanzierten Vermietungsobjekten.

Welche Folgen hätte ein Verbot befristeter Mietverträge?

Zuerst einmal muß man der AK wohl Recht geben,...

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